M360 · PRÄOPERATIVE VORBEREITUNG

Ihre Operation beginnt nicht erst im OP-Saal.

Mit dem Dr. Molnar 360° PräOP Check verbinden wir die ausführliche Operationsplanung mit einer erweiterten Laboranalyse und einem persönlichen Optimierungsplan — etwa vier bis sechs Wochen vor Ihrem Eingriff.
ZEITPUNKT
4–6 Wochen vor OP
UMFANG
Erweiterte Analyse
AUSWERTUNG
Persönlich ärztlich
WARUM EINE ERWEITERTE OPERATIONSVORBEREITUNG?

Nicht nur prüfen, ob eine Operation möglich ist

Vor einer größeren ästhetisch-plastischen Operation prüfen wir nicht nur die üblichen Standardwerte. Wir führen eine umfangreiche, gezielt zusammengestellte Laboranalyse durch, die über eine routinemäßige präoperative Blutabnahme hinausgeht. Ziel ist es, behandelbare Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und die Operationsvorbereitung individuell darauf abzustimmen.

Die Ergebnisse werden persönlich ärztlich ausgewertet. Auf dieser Grundlage entsteht ein individueller Plan für Ernährung, orale Supplemente, Injektionen oder Infusionen. Nicht jeder auffällige Wert erfordert eine Infusion — und nicht jeder Patient benötigt dieselben Maßnahmen.

Was ist enthalten?

01
Ausführliche OP-Aufklärung und individuelle Operationsplanung
02
Vermessung und gegebenenfalls Implantatauswahl
03
Medizinische, medikamentöse und ernährungsbezogene Anamnese
04
Eine umfangreiche, gezielt zusammengestellte Laboranalyse, die über eine übliche präoperative Routineabnahme hinausgeht
05
Persönliche ärztliche Auswertung der Befunde
06
Individueller Therapie- und Optimierungsplan auf Grundlage der Ergebnisse
07
Planung möglicher Ernährungsmaßnahmen, oraler Supplemente, Injektionen oder Infusionen
08
Integration in das postoperative Regenerations- und Nachsorgekonzept der Praxis

Für wen ist das Konzept geeignet?

Patientinnen und Patienten vor einer größeren ästhetisch-plastischen Operation — insbesondere wenn eine längere Vollnarkose, ein kombinierter Eingriff oder ein umfangreicherer Regenerationsbedarf zu erwarten ist.
EBENSO SINNVOLL BEI
— Gewichtsverlust oder reduzierte Nahrungsaufnahme
— besonderen Ernährungsformen
— früheren Regenerationsproblemen
ABLAUF

In vier Schritten zur individuellen Vorbereitung

01

Planen

OP-Aufklärung, Vermessung, Implantatauswahl sowie medizinische und ernährungsbezogene Anamnese.

02

Analysieren

Erweiterte Laboranalyse, abgestimmt auf den geplanten Eingriff und das individuelle Risikoprofil.

03

Optimieren

Persönliche Befundbesprechung und individueller Therapie- und Optimierungsplan.

04

Begleiten

Integration in Operation, postoperative Infusion, brainLight® und persönliche Nachsorge.
DIE BESONDERHEIT

Mehr als ein Standardlabor

Der Mehrwert liegt nicht allein in der Zahl der Laborwerte. Entscheidend ist die direkte Verbindung mit dem konkret geplanten Eingriff: Operationsumfang, Narkose, Ernährungs- und Medikamentenanamnese, Laborbefunde, mögliche Therapie vor der Operation sowie postoperative Betreuung werden gemeinsam betrachtet.
ZEITPUNKT
Vier bis sechs Wochen vor dem Eingriff, damit bei Auffälligkeiten noch reagiert werden kann.
UMFANG
Erweiterte Analyse über die übliche präoperative Routineabnahme hinaus — bewusst kuratiert und nicht beliebig.
AUSWERTUNG
Persönliche ärztliche Einordnung statt bloßer Befundübermittlung.
KONSEQUENZ
Konkreter Therapie- und Optimierungsplan auf Grundlage der Ergebnisse.
INTEGRATION
Verknüpfung mit Operation, postoperativer Infusion, brainLight® und persönlicher Nachsorge.
EINBINDUNG

Teil des 360°-Operationskonzepts

Dies sind Beispiele. Die endgültige Laborwahl erfolgt nach ärztlicher Erstberatung und kann kleiner, größer oder anders zusammengesetzt sein.
OPTIONALES ZUSATZMODUL

Aminosäurenstatus

Bei besonderem Ernährungsrisiko oder auf persönlichen Wunsch kann zusätzlich ein Aminosäurenstatus erhoben werden. Er kann insbesondere bei erheblichem Gewichtsverlust, stark reduzierter Nahrungsaufnahme, geringer Proteinzufuhr, bariatrischer Vorgeschichte oder besonderem Longevity-Interesse sinnvoll sein. Die medizinische Einordnung erfolgt immer im Zusammenhang mit Anamnese und Gesamtsituation.

Häufige Fragen

Etwa vier bis sechs Wochen vor dem geplanten Eingriff — so bleibt genügend Zeit, um bei Auffälligkeiten noch zu reagieren.

Die direkte Verbindung mit dem konkret geplanten Eingriff: Operationsumfang, Narkose, Anamnese, Laborbefunde, mögliche Therapie vor der Operation und die postoperative Betreuung werden gemeinsam betrachtet.

Nein. Nicht jeder auffällige Wert erfordert eine Infusion, und nicht jeder Patient benötigt dieselben Maßnahmen. Der Plan wird individuell erstellt.

Vor größeren Eingriffen mit längerer Vollnarkose oder kombinierten Operationen sowie bei Gewichtsverlust, reduzierter Nahrungsaufnahme, besonderen Ernährungsformen oder früheren Regenerationsproblemen.

Ein Zusatzmodul bei besonderem Ernährungsrisiko oder auf persönlichen Wunsch — die Einordnung erfolgt immer im Zusammenhang mit Anamnese und Gesamtsituation.
IHR NÄCHSTER SCHRITT

Besser vorbereitet in Ihre Operation

Sprechen Sie uns auf den 360° PräOP Check an — idealerweise vier bis sechs Wochen vor Ihrem geplanten Eingriff.

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