Worum es geht
Was wäre, wenn Sie vor einem ästhetischen Eingriff bereits sehen könnten, wie das Ergebnis an Ihrem eigenen Körper aussehen könnte – nicht an einem fremden Patienten, sondern an Ihnen selbst? Genau darum geht es in dieser Folge von Ästhetik on Air. Dr. Viktor Molnar erklärt, wie die 3D-Simulation die Beratung in der plastischen und ästhetischen […]
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Was wäre, wenn Sie vor einem ästhetischen Eingriff bereits sehen könnten, wie das Ergebnis an Ihrem eigenen Körper aussehen könnte – nicht an einem fremden Patienten, sondern an Ihnen selbst? Genau darum geht es in dieser Folge von Ästhetik on Air. Dr. Viktor Molnar erklärt, wie die 3D-Simulation die Beratung in der plastischen und ästhetischen Chirurgie verändert und welche Möglichkeiten sie Patienten wie auch Behandlern bietet. Eine spannende Folge für alle, die verstehen möchten, wie moderne Technologie und individuelle Beratung zusammenwachsen.
Das erwartet Sie in dieser Folge
- 0 min – Einführung in die Ästhetik: Was ist die 3D-Simulation und warum wurde sie in der Praxis von Dr. Molnar eingeführt?
- 1 min – Vorteile der 3D-Simulation: Welchen Nutzen haben Patienten und Arzt durch die neue Technologie – inklusive VR-Brillen-Simulation?
Die 3 Kernpunkte der Folge
- Vom fremden Bild zum eigenen Körper: Bisher wurden in Beratungen vor allem Vorher-Nachher-Bilder anderer Patienten gezeigt. Die 3D-Simulation macht es möglich, das mögliche Ergebnis am eigenen Körper darzustellen – für Gesichtsbehandlungen, Brustvergrößerungen, Bruststraffungen, Bauchdeckenstraffungen und Liposuktionen.
- Virtuelle Realität als neues Beratungsinstrument: Dr. Molnar setzt in seiner Praxis nun auch eine VR-Brille ein. Patienten befinden sich dabei in einem virtuellen Raum und können die simulierten Veränderungen an ihrem eigenen Körper buchstäblich vor Augen sehen – etwa eine neue Brustform oder einen veränderten Bauch. Das schafft eine Vorstellungskraft, die kein Fremdbild ersetzen kann.
- Qualitätsmanagement durch Vergleich: Die 3D-Simulation ermöglicht es Dr. Molnar, das tatsächliche postoperative Ergebnis – nach 6 Wochen, 3 Monaten oder 6 Monaten – mit der ursprünglichen Simulation zu vergleichen. So lässt sich nachvollziehen, wie präzise die Planung war und wie gut die Wünsche der Patienten umgesetzt wurden.
Zitat der Folge
„Wenn man einen anderen Patienten sieht, ist ja nicht mein eigener. Jetzt kann man wirklich am eigenen Körper sehen, was das mögliche Ergebnis ist.“ – Dr. Viktor Molnar
Warum das für Sie als Patient wichtig ist
Ästhetische Entscheidungen sind sehr persönlich. Wer überlegt, ob eine Brustvergrößerung, eine Bauchdeckenstraffung oder eine Faltenbehandlung für sie infrage kommt, möchte nicht nur theoretisch verstehen, was möglich ist – sondern sich das Ergebnis möglichst konkret vorstellen können. Genau hier setzt die 3D-Simulation an.
Medizinische Präzision, moderne Verfahren und ein geschulter Blick für natürliche Ästhetik – das ist der Anspruch, mit dem Dr. Molnar diese Technologie in seinen Beratungsalltag integriert hat. Natürlich wirkende Ergebnisse stehen im Mittelpunkt. Die Simulation dient dabei nicht als Versprechen, sondern als Werkzeug für eine realistische, transparente Aufklärung.
Vor jeder Behandlung steht eine ausführliche Beratung mit realistischer Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen. Die 3D-Simulation unterstützt genau diesen Prozess: Sie macht sichtbar, was zuvor nur schwer in Worte zu fassen war, und schafft so eine gemeinsame Gesprächsgrundlage zwischen Patient und Arzt.
Jetzt reinhören
Die vollständige Folge 12 von Ästhetik on Air können Sie direkt hier anhören. Dr. Viktor Molnar spricht im Gespräch mit Maximilian Demann offen und verständlich über die Möglichkeiten und den konkreten Einsatz der 3D-Simulation in seiner Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein.
▶ Audio-Player: Folge 12 – Die Rolle der 3D-Simulation in der Ästhetik
Möchten Sie die 3D-Simulation selbst erleben?
Wir nehmen uns Zeit, Ihre Wünsche zu verstehen und medizinisch sinnvoll einzuordnen. Wenn Sie neugierig sind, wie eine 3D-Simulation in Ihrer persönlichen Beratung aussehen könnte, vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Praxis. Der Behandlungsplan wird individuell auf Ihre Anatomie, Ihre Ziele und Ihre Ausgangssituation abgestimmt – und die 3D-Simulation hilft uns dabei, gemeinsam mit Ihnen ein realistisches Bild zu entwickeln. Jetzt Beratungstermin anfragen.
Zitate aus der Folge
Vollständiges Transkript
Automatisch generiert aus der Audio-Aufnahme
Intro (0:00)
Ästhetik on Air. Informatives, Wissenswertes und Aufklärung aus der Welt der Ästhetik mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein.
Maximilian Demann (0:12)
Herr Dr. Molnar, wir sprechen heute über die 3D-Simulation. Lassen Sie uns doch mit der Frage starten: Was ist denn die 3D-Simulation bei Ihnen?
Dr. Viktor Molnar (0:21)
Genau. Ja, also es ist ja sehr wichtig bei Beratungen, gerade in der Ästhetik, dass man die Patienten Vorher-Nachher-Bilder zeigt. Das tut man ja zurzeit ja eigentlich immer noch so, dass andere Patienten dann gezeigt werden, zum Beispiel Brust oder Bauch. Aber man kann ja nicht den eigenen Körper ja irgendwie zeigen. Und jetzt gibt es neuerdings bei mir in der Praxis ein 3D-Simulationsprogramm. Damit kann ich Fotos aufnehmen und das mögliche Ergebnis simulieren, sowohl im Gesicht, also für Faltentherapie, als auch für Brustvergrößerung, Bruststraffungen und sogar auch Bauchdeckenstraffungen oder auch Liposuktion. Also man kann tatsächlich dann live selber auf dem Bild. Und bei mir ist jetzt auch noch neu diese VR-Brillensimulation. Das heißt, Patient zieht diese VR-Brille an und dann ist er in einem virtuellen Raum. Und dann kann man quasi runtergucken und dann sieht man die eigene neue Brust oder sogar abgesaugten Bauch. Und dann kann man sich das auch noch mal schön vorstellen, wie könnte es sein auf meinem Körper selber. Weil wenn man einen anderen Patienten sieht, ist ja nicht mein eigener. Also das kann man gut vorstellen, aber das ist jetzt neu, dass man wirklich an eigenem Körper sich sehen kann, was das mögliche Ergebnis ist.
Maximilian Demann (1:28)
Das ist natürlich vor allen Dingen jetzt auch ein Vorteil dann für den Patienten. Welche Vorteile gibt es da vielleicht noch? Vielleicht, welche Vorteile haben auch Sie dadurch?
Dr. Viktor Molnar (1:35)
Ja, also ich habe zum Beispiel den Vorteil, dass ich dann tatsächlich das postoperative Ergebnis, also 6 Wochen, 3 Monate, 6 Monate nach der Operation, dass ich gucken kann, wie gut haben wir da simuliert, wie gut haben wir die Wünsche der Patienten auch realisiert. Ja, und dadurch kann man tatsächlich ein sehr, sehr, sehr gutes Qualitätsmanagement auch machen. Tatsächlich.
Maximilian Demann (1:57)
Herr Dr. Molnar, dann danke für heute und wir hören uns wieder beim nächsten Mal.
Dr. Viktor Molnar (2:00)
Vielen Dank, dass ich da sein durfte.
Outro (2:01)
Das war Ästhetik on Air mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein. Weitere Infos unter drmolnar.de.