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Podcast-Folge · Ästhetik on Air

Folge 47 – Einführung in die Bauchdeckenstraffung

Max Demann · Dr. Viktor Molnar · 19. August 2026

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Einführung in die Ästhetik

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Eine Bauchdeckenstraffung, sogenannte Abdominoplastik, ist ein operativer Eingriff zur Straffung von Haut und Unterhaut am Bauch.

Dr. Viktor Molnar

Der Bauchnabel für mich ist wie ein Aushängeschild. Ich nehme sehr viel Zeit für die Versorgung vom Bauchnabel, damit man, wenn man tatsächlich einen Bikini trägt im Sommer, diese Narbe dann nicht sieht.

Dr. Viktor Molnar

Das nennt man auch dann Mami-Makeover, wenn Frauen halt nach Schwangerschaften leider durch Rückbildungsgymnastik oder Sport dennoch schlaffe Haut oder schwache Bauchwandmuskeln haben.

Dr. Viktor Molnar

Das ist so die klassische. Da erfolgt ein Schnitt im Unterbauchbereich unterhalb von der Höschenlinie, dass man, wenn man Bikini anzieht, dann die Narben nicht sieht.

Dr. Viktor Molnar

Es gibt ja sozusagen die klassische Bauchdeckenstraffung, die erfolgt in kleiner, also kurzer Vollnarkose, oder zum Beispiel eine Mini-Abdominoplastie, wo man nur eine Unterbauchstraffung macht.

Dr. Viktor Molnar

Bei der Mini-Straffung wird einfach nur eine, sage ich mal, ein kleiner Hautüberschuss im Unterbauchbereich, klassischerweise, viele Frauen kennen das so, Sektionarbehöhe, wieder entfernt.

Dr. Viktor Molnar

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Worum es geht

In der 47. Folge von Ästhetik on Air spricht Moderator Maximilian Demann mit Dr. Viktor Molnar über die Bauchdeckenstraffung – einen der häufig nachgefragten Eingriffe in der plastischen Chirurgie. Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Abdominoplastik, für wen ist der Eingriff geeignet und welche Varianten gibt es? Dr. Molnar erklärt klar und ohne Umschweife, […]

Dieser Beitrag wurde automatisch aus der Audio-Aufnahme transkribiert und redaktionell aufbereitet.

In der 47. Folge von Ästhetik on Air spricht Moderator Maximilian Demann mit Dr. Viktor Molnar über die Bauchdeckenstraffung – einen der häufig nachgefragten Eingriffe in der plastischen Chirurgie. Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Abdominoplastik, für wen ist der Eingriff geeignet und welche Varianten gibt es? Dr. Molnar erklärt klar und ohne Umschweife, was Patientinnen und Patienten wissen sollten – bevor sie eine Entscheidung treffen. Hören Sie rein und informieren Sie sich in Ruhe.

Das erwartet Sie in dieser Folge

  • Einführung in die Ästhetik (ab Minute 0): Was ist eine Bauchdeckenstraffung überhaupt, und wer kommt dafür infrage?
  • Varianten der Bauchdeckenstraffung (ab Minute 1): Klassische Abdominoplastik versus Mini-Straffung – Unterschiede, Ablauf und was im Rahmen des Eingriffs noch berücksichtigt wird.

Die 3 wichtigsten Punkte dieser Folge

  1. Was die Bauchdeckenstraffung leistet: Bei einer Abdominoplastik wird überschüssige Haut im Bauchbereich entfernt, die Kontur geglättet und – wenn medizinisch sinnvoll – eine Rektusdiastase, also eine Schwäche der Bauchmuskulatur nach Schwangerschaften, mitbehandelt. Der Bauchnabel wird dabei neu positioniert, damit das Ergebnis harmonisch und natürlich wirkt.
  2. Wer von diesem Eingriff profitieren kann: Typische Patientinnen und Patienten sind Menschen mit dauerhaftem Hautüberschuss nach einer deutlichen Gewichtsabnahme oder nach Schwangerschaften. Wenn Rückbildungsgymnastik und Sport allein nicht mehr zu den gewünschten Ergebnissen führen, kann eine Bauchdeckenstraffung – als Teil eines sogenannten Mommy Makeovers – eine medizinisch sinnvolle Option darstellen.
  3. Welche Varianten es gibt: Dr. Molnar unterscheidet zwei wesentliche Verfahren: die klassische Abdominoplastik in kurzer Vollnarkose und die Mini-Abdominoplastie, die bei einem kleineren Hautüberschuss im Unterbauchbereich in örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann. Beide Eingriffe erfolgen in seiner Praxis ambulant. Besondere Aufmerksamkeit widmet Dr. Molnar dabei der Versorgung des Bauchnabels – einschließlich spezieller Techniken wie dem Donutring und einer sogenannten Champagnerille – damit auch im Bikini kein störendes Narbengewebe sichtbar ist.

Ein Gedanke, der bleibt

„Bauchnabel für mich ist wie ein Aushängeschild. Ich nehme sehr viel Zeit für die Versorgung vom Bauchnabel, damit man, wenn man tatsächlich einen Bikini trägt im Sommer, diese Narbe dann nicht sieht.“ – Dr. Viktor Molnar

Jetzt reinhören

Die vollständige Folge 47 von Ästhetik on Air steht Ihnen direkt hier zur Verfügung. Nehmen Sie sich die Zeit und hören Sie Dr. Molnar im Gespräch mit Maximilian Demann zu – sachlich, informativ und auf den Punkt.

🎙 Audio-Player: Folge 47 – Einführung in die Bauchdeckenstraffung

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Zitate aus der Folge

Vollständiges Transkript

Automatisch generiert aus der Audio-Aufnahme

Intro (0:00)
Ästhetik on Air. Informatives, Wissenswertes und Aufklärung aus der Welt der Ästhetik mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein.

Maximilian Demann (0:13)
Herr Dr. Molnar, wir sprechen heute über das Thema Bauchdeckenstraffung. Die erste Frage natürlich zuerst wie immer: Was muss ich mir denn darunter eigentlich vorstellen?

Dr. Viktor Molnar (0:22)
Ja, eine Bauchdeckenstraffung, sogenannte Abdominoplastik, ist ein operativer Eingriff zur Straffung von Haut und Unterhaut am Bauch. Überschüssige Haut wird entfernt, Bauchkontur geglättet und falls medizinisch sinnvoll, kann die Bauchwand als sogenannte Rektusdiastase nach Schwangerschaften zum Beispiel mitgestrafft werden. Dabei wird häufig der Bauchnabel neu positioniert, damit die Proportionen natürlich wirken.

Maximilian Demann (0:46)
Sie haben jetzt gerade schon das Thema Schwangerschaft zum Beispiel angesprochen. Wer sind denn sonst noch mal die Patientinnen und die Patienten, die das in Anspruch nehmen?

Dr. Viktor Molnar (0:54)
Genau, also es sind häufig Patienten, die einen dauerhaften Hautüberschuss haben. Das heißt, Zum Beispiel nach Gewichtsabnahme, sehr häufig nach Schwangerschaften. Das nennt man auch dann Mami-Makeover, wenn Frauen halt nach Schwangerschaften leider durch Rückbildungsgymnastik oder Sport dennoch schlaffe Haut oder schwache Bauchwandmuskeln haben. Aber diese 2 Gruppen gibt es, also Gewichtsabnahme und nach Schwangerschaften. Genau.

Maximilian Demann (1:18)
Und wenn es dann zu dieser Operation kommt, wie läuft das ab? Wie muss man sich das vorstellen?

Dr. Viktor Molnar (1:22)
Ja, das hängt auch davon ab, welche Art an Bauchdeckenstraffung macht. Es gibt ja sozusagen die klassische Bauchdeckenstraffung, die erfolgt in kleiner, also kurzer Vollnarkose, oder zum Beispiel eine Mini-Abdominoplastie, wo man nur eine Unterbauchstraffung macht, kann man in örtlicher Betäubung durchführen. Bei mir erfolgen alle beiden Verfahren ambulant.

Maximilian Demann (1:45)
Genau, das sind dann, sind das die 2 Varianten, die es gibt, oder gibt es auch noch weitere Varianten?

Dr. Viktor Molnar (1:49)
Ja, also eigentlich diese 2 klassischen, also die klassische Also die 2 sozusagen. Die eine ist die sogenannte klassische Abdominoplastik, wo man also einen Hautspindel im Unterbauchbereich entfernt und dann Bauchnabel versetzt. Dabei wird auch, wie gesagt, die Bauchwandmuskulatur immer mitgestrafft. Das ist so die klassische. Da erfolgt ein Schnitt im Unterbauchbereich unterhalb von der Höschenlinie, dass man, wenn man Bikini anzieht, dann die Narben nicht sieht. Bauchnabel für mich ist wie ein Aushängeschild. Ich nehme sehr viel Zeit für die Versorgung vom Bauchnabel, damit man, wenn man tatsächlich einen Bikini trägt im Sommer, diese Narbe dann nicht sieht. Da führe ich oft einen sogenannten Donutring durch und sogar eine Champagnerille, damit wirklich die ästhetische Kontur rekonstruiert wird. Bei der Mini-Straffung wird einfach nur eine, sage ich mal, ein kleiner Hautüberschuss im Unterbauchbereich, klassischerweise, viele Frauen kennen das so, Sektionarbehöhe, wieder entfernt. Das tut man in örtlicher Betäubung durchführen dann.

Outro (2:44)
Das war Ästhetik on Air mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein. Weitere Infos unter dr-mollner.de.

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