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Podcast-Folge · Ästhetik on Air

Folge 64 – Mami-Makeover: Bauch und Brust im Fokus

Max Demann · Dr. Viktor Molnar · 20. August 2026

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Aktuelles Kapitel

Einführung in die Ästhetik

Intro

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Die Brüste werden doppelt so groß, die sind wie Melonen und am Ende, nach dem Abstillen, ist da gar nichts mehr drin.

Dr. Viktor Molnar

Ich habe sehr viele Frauen, die dann weinen vor Freude und sagen, ja, endlich habe ich wieder meine Figur wieder zurück.

Dr. Viktor Molnar

Die Relation, dass da was passiert und wie schön das Ergebnis ist und wie glücklich die Patienten sind, ist enorm groß.

Dr. Viktor Molnar

Ohne Narben kann man nicht operieren, das muss man klar sagen.

Dr. Viktor Molnar

Ästhetische Operationen haben immer Risiken. Jede Operation kann Risiken beherbergen.

Dr. Viktor Molnar

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Worum es geht

Was verändert sich nach Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit am eigenen Körper – und welche Möglichkeiten gibt es, damit umzugehen? In Folge 64 von Ästhetik on Air spricht Maximilian Demann mit Dr. Viktor Molnar über das Thema Mami-Makeover. Im Mittelpunkt stehen Bauch und Brust, typische Narbenverläufe und die Frage, welche Risiken man realistisch einkalkulieren sollte. Eine […]

Dieser Beitrag wurde automatisch aus der Audio-Aufnahme transkribiert und redaktionell aufbereitet.

Was verändert sich nach Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit am eigenen Körper – und welche Möglichkeiten gibt es, damit umzugehen? In Folge 64 von Ästhetik on Air spricht Maximilian Demann mit Dr. Viktor Molnar über das Thema Mami-Makeover. Im Mittelpunkt stehen Bauch und Brust, typische Narbenverläufe und die Frage, welche Risiken man realistisch einkalkulieren sollte. Eine ehrliche, informative Folge für alle, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Das erwartet Sie in dieser Folge

  • Einführung in das Mami-Makeover – Was gehört klassischerweise dazu, und in welchen Fällen können weitere Bereiche relevant sein? (ab Minute 0)
  • Narben nach dem Eingriff – Wie sichtbar sind sie wirklich, und wo werden sie platziert? (ab Minute 1)
  • Risiken ästhetischer Operationen – Was sollte man vor einem Eingriff wissen, und wie ist das Verhältnis von Risiko zu Ergebnis einzuordnen? (ab Minute 1:49)

Die drei wichtigsten Punkte der Folge

1. Das klassische Mami-Makeover umfasst Bauch und Brust
Dr. Molnar erklärt, dass sich ein Mami-Makeover typischerweise auf zwei Bereiche konzentriert: den Bauch, der durch die Schwangerschaft gedehnt wurde, und die Brust, die nach dem Abstillen an Volumen verlieren kann. In einzelnen Fällen – etwa wenn sich durch die Schwangerschaft Fettdepots an Oberschenkeln oder Oberarmen gebildet haben, die sich nicht zurückbilden – kann ergänzend auch eine Liposuktion in Betracht gezogen werden.

2. Narben sind unvermeidbar, aber gut platzierbar
Ohne Operation keine Narbe – das stellt Dr. Molnar klar. Was er aber ebenso deutlich macht: Narben können so gesetzt werden, dass sie im Alltag kaum sichtbar sind. Bei der Brustvergrößerung erfolgt der Zugang meist über die Unterbrustfalte. Am Bauch liegt die Narbe tief im Bikini- oder Schambereich – bei getragener Bikinihose oder einem Slip in der Regel nicht zu sehen. In ausgeprägteren Fällen kann ein sogenannter T-Schnitt notwendig sein, der als Maximalvariante gilt, aber laut Dr. Molnar ebenfalls ästhetisch ansprechende Ergebnisse ermöglicht.

3. Risiken ernst nehmen – und realistisch einordnen
Ästhetische Eingriffe sind keine risikofreien Behandlungen. Dr. Molnar nennt mögliche Komplikationen offen: Nachblutungen, Wundinfektionen, Störungen der Narbenbildung oder die Notwendigkeit einer Nachstraffung. Bei Implantaten gehört ein späterer Austausch zur erwartbaren Planung. Gleichzeitig betont er, dass die Zufriedenheit der Patientinnen in einem deutlichen Verhältnis zu diesen Risiken steht – und dass eine fundierte Aufklärung vorab die Grundlage jeder seriösen Beratung ist.

Prägnantes Zitat aus der Folge

„Ich habe sehr viele Frauen, die dann weinen vor Freude und sagen, ja, endlich habe ich wieder meine Figur wieder zurück, ich kann wieder Bikini tragen.“ – Dr. Viktor Molnar

Jetzt reinhören

Die vollständige Folge 64 von Ästhetik on Air mit Dr. Viktor Molnar steht Ihnen im Audio-Player zur Verfügung. Nehmen Sie sich die Zeit, die Inhalte in Ruhe nachzuhören – gerade wenn Sie selbst überlegen, welche Möglichkeiten nach Schwangerschaft und Stillzeit für Sie in Frage kommen könnten.

Haben Sie Fragen zum Mami-Makeover?

Bei einem Mommy Makeover geht es nicht um ein neues Ideal, sondern um eine Körperform, mit der Sie sich wieder wohler fühlen können. Nach Schwangerschaft, Geburt oder Stillzeit können sich Brust, Bauch und Körperkontur deutlich verändern. Wir beraten Sie seriös zu passenden Möglichkeiten – individuell, offen und ohne Druck.

Vor jeder Behandlung steht eine ausführliche Beratung mit realistischer Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen. Der Behandlungsplan wird individuell auf Ihre Anatomie, Ihre Ziele und Ihre Ausgangssituation abgestimmt.

Vereinbaren Sie jetzt Ihr persönliches Beratungsgespräch in der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein: Jetzt Beratungstermin anfragen.

Zitate aus der Folge

Vollständiges Transkript

Automatisch generiert aus der Audio-Aufnahme

Intro (0:00)
Ästhetik on Air. Informatives, Wissenswertes und Aufklärung aus der Welt der Ästhetik mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein.

Maximilian Demann (0:12)
Herr Dr. Molnar, wir sprechen heute über das Thema Mami-Makeover. Weil wir sprechen jetzt über Bauch und Brust, über die Bereiche. Gibt es da noch irgendwelche anderen Bereiche, die da mit reinfallen? Oder ist es halt wirklich dann bei Mami-Makeover reden wir von Brust und Bauch?

Dr. Viktor Molnar (0:26)
Muss ich sagen, dass ich Mami Mirko ist klassisch Bauch und Brust. Seltenst dann, wenn in der Schwangerschaft irgendwie Fettdepots am Oberschenkel oder am Oberarm sich hingelagert haben und nicht weggehen, dann kann man über Liposuktion reden. Aber die klassische ist tatsächlich Bauch durch die Schwangerschaft selbst, dieses Dehnen, dieses Kind halt im Bauch haben. Große Dehnungsstreifen können entstehen, die Haut ist ausgedehnt, dann kann die Haut hängen nachher. Und bei den Brüsten halt nach Stillen, Milcheinschuss, Die Brüste werden doppelt so groß, die sind wie Melonen und am Ende, nach dem Abstillen, ist da gar nichts mehr drin.

Maximilian Demann (1:01)
Dann natürlich eine Frage, die dann auch viele beschäftigt: Wie sichtbar sind die Narben nach dem Eingriff?

Dr. Viktor Molnar (1:08)
Also bei den Brüsten, bei der Brustvergrößerung kaum sichtbar, die kommen meistens in die Unterbrustfalte rein. Bei Straffungen muss man immer von einem sogenannten, im schlimmsten Fall, T-Schnitt ausgehen. Das ist quasi die Maximalvariante von Narben, die man haben kann, aber auch die sind meistens tatsächlich nicht sichtbar oder kaum sichtbar. Ohne Narben kann man nicht operieren, das muss man klar sagen. Also es gibt keine OP ohne Narbe, aber die Narben sollen halt dann ästhetisch schön werden. Klar, Patient wird es sehen, aber es ist nicht so, dass man von weiter weg, dass man sieht. Bauch kommt ganz, ganz tief in den Bikinibereich, im Schambereich. Das heißt, wenn man Bikinihose anhat oder einen Slip, dann sollte man die Narben auch dann nicht sehen. Genau.

Maximilian Demann (1:49)
Dann natürlich zum Abschluss noch 2 Fragen, die das Thema auch immer, worüber wir immer sprechen. Das eine ist, gibt es irgendwelche Risiken, die man sich vielleicht vorher, die man vorher bedenken sollte?

Dr. Viktor Molnar (1:59)
Absolut. Also ästhetische Operationen haben immer Risiken. Jede Operation kann Risiken beherbergen. Bei Fachärzten für plastische Ästhetischirurgie ist das Risiko sehr gering, weil man über Jahre, Jahrzehnte dieses Risiko kennt und weiß, was kann auftreten und was möchte ich in meinem Leben nie sehen. Trotzdem klar, es kann zu Blutungen, Nachblutungen kommen, sehr selten Wundinfektionen, Störungen der Narbenbildung, ja, oder dass man vielleicht doch noch mal nachstraffen muss, weil vielleicht die Haut doch noch mal ein bisschen nachgehangen hat. Also die normalen, sage ich mal, gängigen Risiken bei Implantaten, dass man halt noch mal austauschen muss, ist keine Komplikation, ist aber eine logische Folge. Das ist ganz klar, und das wird immer, immer ganz klar mit den Patienten kommuniziert. Aber die Relation, dass da was passiert und wie schön das Ergebnis ist und wie glücklich die Patienten sind, ist enorm groß. Also die Patienten sind unfassbar glücklich, die kriegen ihren Körper wieder zurück. Ich habe sehr viele Frauen, die dann weinen vor Freude und sagen, ja, endlich habe ich wieder meine Figur wieder zurück, ich kann wieder Bikini tragen. Und das sind in Relation, sind die Risiken dafür gering. Genau, ich habe eben groß gesagt gering.

Outro (3:10)
Das war Ästhetik on Air mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein. Weitere Infos unter drmolnar.de.

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