Worum es geht
Wie sehe ich nach einer Brustvergrößerung aus? Und wie könnte mein Gesicht wirken, wenn störende Tränensäcke oder Hängebäckchen behandelt werden? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt der 14. Folge von Ästhetik on Air. Dr. Viktor Molnar erklärt gemeinsam mit Moderator Maximilian Demann, wie die 3D-Simulation in der plastischen und ästhetischen Chirurgie eingesetzt wird – und […]
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Wie sehe ich nach einer Brustvergrößerung aus? Und wie könnte mein Gesicht wirken, wenn störende Tränensäcke oder Hängebäckchen behandelt werden? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt der 14. Folge von Ästhetik on Air. Dr. Viktor Molnar erklärt gemeinsam mit Moderator Maximilian Demann, wie die 3D-Simulation in der plastischen und ästhetischen Chirurgie eingesetzt wird – und warum sie vor allem dann wertvoll ist, wenn Patientinnen und Patienten eine realistische Vorstellung von möglichen Ergebnissen gewinnen möchten.
Das erwartet Sie in dieser Folge
- Einführung in die Ästhetik (ab Minute 0): Kurze Vorstellung von Dr. Viktor Molnar und dem Thema der Folge
- Einsatz der 3D-Simulation (ab Minute 1): Konkrete Anwendungsbeispiele – von der Brustvergrößerung über die Bruststraffung bis hin zu Gesichtsbehandlungen wie der Unterlidplastik
Die drei Kernpunkte dieser Folge
1. Am häufigsten eingesetzt: die Brustvergrößerung
Laut Dr. Molnar ist die 3D-Simulation bei der Brustvergrößerung am weitesten verbreitet – und das aus gutem Grund. Patientinnen können nicht nur das reine Volumen visualisieren, sondern auch sehen, wie die Brust im BH wirkt oder wie sie sich bei alltäglichen Bewegungen verhält. Diese dynamischen Abläufe lassen sich in der Simulation anschaulich darstellen und helfen dabei, die Erwartungen realistisch einzuordnen.
2. Auch bei Verkleinerung und Straffung ein wertvolles Werkzeug
Die Simulation ist nicht auf Vergrößerungen beschränkt. Auch bei einer Brustverkleinerung oder Bruststraffung lässt sich visualisieren, wie weit die Brustwarzen nach der Behandlung positioniert sein könnten, wie viel Volumen entnommen werden soll und was für das individuelle Körperbild als stimmig empfunden wird. Das Ziel ist immer ein Ergebnis, das zum Menschen passt – nicht zu einem abstrakten Ideal.
3. Im Gesicht: Tränensäcke, Hängebäckchen und mehr
Auch in der Gesichtsästhetik bietet die 3D-Simulation praktischen Mehrwert. Patientinnen und Patienten, die sich beispielsweise eine Unterlidplastik oder die Behandlung von Hängebäckchen vorstellen möchten, können sich mithilfe der Visualisierung ein konkretes Bild machen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn Vorher-Nachher-Fotos aus Datenschutzgründen nicht ohne Weiteres gezeigt werden können.
Das Zitat aus dieser Folge
„Bei Brüsten ist es ein bisschen einfacher, weil da kann man ja ein Gesicht ausschneiden. Das Wiedererkennungsrisiko ist nicht so groß.“ – Dr. Viktor Molnar
Dieses Zitat verdeutlicht, wie sorgfältig Dr. Molnar mit dem Thema Diskretion umgeht – sowohl bei der 3D-Simulation als auch im Umgang mit Patientendaten generell.
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Zitate aus der Folge
Vollständiges Transkript
Automatisch generiert aus der Audio-Aufnahme
Intro (0:00)
Ästhetik on Air. Informatives, Wissenswertes und Aufklärung aus der Welt der Ästhetik. Mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein.
Maximilian Demann (0:12)
Herr Dr. Molnar, wir sprechen heute über die 3D-Simulation. Sie haben ja ein paar Beispiele genannt, wo das eingesetzt wird. Gibt es irgendwas, wo Sie sagen, da ist das am weitesten verbreitet?
Dr. Viktor Molnar (0:24)
Also weitestens tatsächlich bei der Brustvergrößerung, weil Da ist es auch für die Frauen wichtig, wie wird es wirklich aussehen im BH zum Beispiel. Das kann man auch zum Beispiel BH mit rein visualisieren. Oder wie zum Beispiel, wenn man spazieren geht, was machen die Brüste? Also das sind dynamische Abläufe. Und im Gesicht tatsächlich. Also gerade bei Patienten, die schon ein bisschen Hängebäckchen haben, wie wäre es, wenn die Hängebäckchen angezogen, also geliftet sind oder Tränenrinnen, also die Tränensäcke mit diesen dunkle Ringe, das kann man wegretuschieren, nennt man das, glaube ich. Kann man wahnsinnig gut vorstellen, wie könnte dann eine Unterlidplastik zum Beispiel bei mir aussehen. Weil das kann man ja nicht vergleichen. Ich habe zum Beispiel Gott sei Dank sehr viele Patienten, die erlaubt haben, die Vorher-Nachher-Bilder in der Praxis im Rahmen einer Beratung zu zeigen. Aber nicht alle wollen sich wiedererkennen, natürlich. Also dass sie jetzt sagt, ich kenne den, das ist mein Nachbar. Bei Brüsten ist es ein bisschen einfacher, weil da kann man ja ein Gesicht ausschneiden. Das ist rein Brust. Das heißt, das Wiedererkennungsrisiko ist nicht so groß.
Maximilian Demann (1:28)
Wir haben über die Brustvergrößerung gesprochen zur Visualisierung. Geht das dann auch mit Verkleinerung? Also kann man sich das auch anschauen?
Dr. Viktor Molnar (1:34)
Absolut richtig, bei Verkleinerung und aber auch bei Straffung. Also man kann dann visualisieren, wie weit kommen zum Beispiel die Brustwarzen nach oben, wie viel Volumen sollen wir wegnehmen, was gefällt noch, was ist schon zu viel, zu wenig. Das kann man alles visualisieren.
Maximilian Demann (1:50)
Herr Dr. Moiner, dann danke für heute und wir hören uns wieder beim nächsten Mal.
Dr. Viktor Molnar (1:53)
Vielen Dank, dass ich da sein durfte.
Outro (1:54)
Das war Ästhetik on Air mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein. Weitere Infos unter drmolnar.de.