Worum es geht
Was wäre, wenn Sie noch vor einem Eingriff sehen könnten, wie das Ergebnis an Ihrem eigenen Gesicht oder Körper aussehen könnte? Genau darum geht es in dieser Folge von Ästhetik on Air. Dr. Viktor Molnar spricht mit Moderator Maximilian Demann über den Einsatz von 3D-Simulation in der ästhetischen Beratung – und erklärt, warum das Tool […]
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Was wäre, wenn Sie noch vor einem Eingriff sehen könnten, wie das Ergebnis an Ihrem eigenen Gesicht oder Körper aussehen könnte? Genau darum geht es in dieser Folge von Ästhetik on Air. Dr. Viktor Molnar spricht mit Moderator Maximilian Demann über den Einsatz von 3D-Simulation in der ästhetischen Beratung – und erklärt, warum das Tool mehr für die Patienten ist als für den erfahrenen Chirurgen selbst.
Das erwartet Sie in dieser Folge
- Einführung in die Ästhetik (0 min): Begrüßung und Vorstellung des Themas 3D-Simulation in der plastischen Chirurgie
- Abschluss und Ausblick (1 min): Fazit aus der Praxis und Ausblick auf kommende Folgen
Die drei Kernpunkte der Folge
1. Der Chirurg formt das Ergebnis – nicht die Software
Dr. Molnar macht in dieser Folge deutlich, dass die 3D-Simulation kein automatisiertes System ist, das einfach ein Ergebnis berechnet. Er lädt postoperative Ergebnisse in das Programm, vergleicht sie mit der Visualisierung und korrigiert auf Basis seiner jahrzehntelangen Erfahrung, wo nötig. Der Behandlungsplan wird individuell auf Ihre Anatomie, Ihre Ziele und Ihre Ausgangssituation abgestimmt – und das gilt auch für die digitale Planung.
2. Patienten sehen sich selbst – kein fremdes Vorher-Nachher-Bild
Ein entscheidender Vorteil der 3D-Simulation liegt in der persönlichen Darstellung: Patientinnen und Patienten sehen nicht das Ergebnis an einem fremden Gesicht oder Körper, sondern an sich selbst. Das verändert die Beratung grundlegend. Wir nehmen uns Zeit, Ihre Wünsche zu verstehen und medizinisch sinnvoll einzuordnen – und die 3D-Simulation unterstützt genau dieses Gespräch auf eine sehr anschauliche Weise.
3. Die Beratung geht nach Hause mit
Eine Beratung dauert in der Regel etwa eine Stunde. Danach bleiben Fragen, Unsicherheiten – und viele Menschen möchten ihre Entscheidung mit Partnern, Eltern oder Freunden besprechen. Die 3D-Visualisierung ermöglicht genau das: Patienten können das erstellte Bild auch zu Hause, am Wochenende, in Ruhe betrachten und mit Angehörigen diskutieren. Vor jeder Behandlung steht eine ausführliche Beratung mit realistischer Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen – und die 3D-Simulation verlängert diesen Prozess sinnvoll in den Alltag hinein.
Das Zitat der Folge
„Die Patienten können sich das zum ersten Mal vorstellen, wie könnte er sein, mit dem eigenen Gesicht oder eigenen Körper und nicht eine andere fremde Person anschauen.“
– Dr. Viktor Molnar
Jetzt reinhören
Diese Folge von Ästhetik on Air gibt Ihnen einen ehrlichen Einblick, wie moderne Technologie und fachärztliche Erfahrung in der plastischen und ästhetischen Chirurgie zusammenwirken. Medizinische Präzision, moderne Verfahren und ein geschulter Blick für natürliche Ästhetik – das ist der Anspruch, dem Dr. Viktor Molnar in jeder Beratung gerecht werden möchte. Hören Sie jetzt in die Folge hinein und erfahren Sie mehr über die Rolle digitaler Visualisierung in einer seriösen, individuellen Beratung.
Sie möchten selbst eine persönliche Beratung?
Ob Sie konkrete Fragen zu einem ästhetischen Eingriff haben oder einfach wissen möchten, welche Möglichkeiten für Sie in Frage kommen: Individuelle Beratung zu plastisch-ästhetischen Behandlungen erhalten Sie in der Privatpraxis von Dr. Viktor Molnar in Lahnstein. Ästhetische Veränderungen sollten zum Menschen passen und nicht künstlich wirken – das gilt von der ersten Beratung bis zum abschließenden Ergebnis. Vereinbaren Sie jetzt Ihr Beratungsgespräch unter drmolnar.de.
Zitate aus der Folge
Vollständiges Transkript
Automatisch generiert aus der Audio-Aufnahme
Intro (0:00)
Ästhetik on Air. Informatives, Wissenswertes und Aufklärung aus der Welt der Ästhetik. Mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein.
Maximilian Demann (0:12)
Herr Dr. Molnar, wir sprechen heute über die 3D-Simulation. Wie müssen Sie sich da auch immer irgendwie wieder schulen, auf den Up-to-date bringen?
Dr. Viktor Molnar (0:20)
Wie ist das so? Das mache ich ja dadurch, dass ich ja die postoperative Ergebnisse auch, sage ich mal, hochlade in dieses Programm und schaue, wie gut hat das Programm das visualisiert. Auf der anderen Seite habe ich doch Gott sei Dank Jahrzehnte Erfahrung schon, und ich weiß, ist das realistisch, was dieses Programm jetzt darstellt, oder da muss ich ein bisschen korrigieren, weil ich das ja anpasse. Also es ist nicht so, dass das KI-Programm das erstellt und das ist so, sondern ich kann nach meinen Erfahrungen das noch mal harmonischer gestalten tatsächlich.
Maximilian Demann (0:51)
Wie sehr hilft Ihnen das aber auch bei der Arbeit? Ich meine, Sie haben es gerade gesagt, Sie sind schon jahrzehntelang erfahren, aber trotzdem ist es ja ein neues Tool auch. Also vor allem für die Beratung ist wunderbar.
Dr. Viktor Molnar (1:00)
Also die Patienten können sich das zum ersten Mal vorstellen, wie könnte er sein, mit dem eigenen Gesicht oder eigenen Körper und nicht eine andere fremde Person anschauen. Die können das zu Hause weiterhin angucken, weil die Beratung dauert eine Stunde, aber danach gehen die Patienten nach Hause und das können die immer noch zu Hause eben auch am Wochenende angucken oder auch mit Angehörigen, Eltern, Ehemann, Ehefrau besprechen. Und das hilft in dem Sinne dann so sehr gut. Für meine Planungen, sage ich mal, für meine Operationstechniken ist es unverändert gut, aber müsste ich nicht haben.
Maximilian Demann (1:35)
Herr Dr. Molnar, dann danke für heute und wir hören uns wieder beim nächsten Mal.
Dr. Viktor Molnar (1:38)
Vielen Dank, dass ich da sein durfte.
Outro (1:39)
Das war Ästhetik on Air mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein. Weitere Infos unter drmolnar.de.