Worum es geht
Wie realistisch ist die 3D-Simulation heute bereits – und wo könnte die Reise in der ästhetischen Medizin noch hingehen? In dieser Folge von Ästhetik on Air spricht Dr. Viktor Molnar über den aktuellen Stand moderner Simulationstechnologie und gibt einen Ausblick auf das, was in Zukunft vielleicht möglich wird. Eine kurze, aber aufschlussreiche Episode für alle, […]
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Wie realistisch ist die 3D-Simulation heute bereits – und wo könnte die Reise in der ästhetischen Medizin noch hingehen? In dieser Folge von Ästhetik on Air spricht Dr. Viktor Molnar über den aktuellen Stand moderner Simulationstechnologie und gibt einen Ausblick auf das, was in Zukunft vielleicht möglich wird. Eine kurze, aber aufschlussreiche Episode für alle, die wissen möchten, wie Beratungstechnologie und ästhetische Planung zusammenwachsen. Hören Sie jetzt rein – der Audio-Player steht weiter unten bereit.
Das erwartet Sie in dieser Folge
- Einführung in die Ästhetik (ab Minute 0): Dr. Molnar und Moderator Maximilian Demann steigen direkt in das Thema 3D-Simulation ein und besprechen, wie realistisch die heutigen Ergebnisse bereits sind.
- Abschluss und Ausblick (ab Minute 1): Was könnte die Technologie in Zukunft noch leisten? Dr. Molnar skizziert mögliche Entwicklungen – von VR-Brillen bis hin zu haptischer Rückmeldung.
Die 3 Kernpunkte der Folge
- Hohe Realitätsnähe bereits heute: Dr. Molnar schätzt die aktuellen Simulationsergebnisse auf 95 bis 99 Prozent Übereinstimmung mit dem tatsächlichen Behandlungsergebnis. Das Tool, das er seit November einsetzt, simuliert, wie das Ergebnis nach einem Jahr aussehen wird – dem eigentlichen Endergebnis. Nach sechs Wochen, so erklärt er, ist dieser Zustand noch nicht erreicht, weshalb der zeitliche Abstand bei der Bewertung berücksichtigt werden muss.
- Individuelle Anpassung als entscheidender Faktor: Was die Simulation so zuverlässig macht, ist nicht allein das Programm selbst, sondern die Möglichkeit, es auf Basis eigener Erfahrung anzupassen. Der Behandlungsplan wird individuell auf die Anatomie, die Ziele und die Ausgangssituation abgestimmt – und das spiegelt sich auch in der Simulation wider.
- Zukunftsvision: Von 3D zu 4D – haptische Simulation als nächster Schritt: Dr. Molnar skizziert, was in der Zukunft denkbar wäre: VR-Brillen, die Patienten in einen virtuellen Raum versetzen, und sogar Westen, die Druck und Gewicht simulieren. So könnte beispielsweise spürbar gemacht werden, wie schwer ein Brustimplantat tatsächlich sein würde – oder wie sich der Körper nach einer Brustverkleinerung um 500 Gramm pro Seite anfühlen könnte. Diese sogenannte 4D-Simulation ist noch Zukunftsmusik, aber ein faszinierender Gedanke.
Das Zitat der Folge
„Vielleicht, dass man tatsächlich so was wie eine Weste anziehen kann und dass man das sich auch haptisch gefühlt geben kann – durch Druck oder Schwere. Dass man simulieren kann, wie schwer könnte dieses Implantat dann sein.“
– Dr. Viktor Molnar
Jetzt reinhören
Diese Folge ist kurz, aber inhaltlich dicht: Dr. Viktor Molnar gibt einen ehrlichen Einblick in den Stand der Technologie und denkt laut über das nach, was ästhetische Beratung in Zukunft noch leisten könnte. Moderne ästhetische Medizin bedeutet für uns: sorgfältig planen, präzise behandeln und natürlich bleiben – und gute Technologie ist dabei ein wertvolles Werkzeug. Den Audio-Player finden Sie direkt auf dieser Seite.
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Vor jeder Behandlung steht eine ausführliche Beratung mit realistischer Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen. In der Privatpraxis von Dr. Molnar in Lahnstein können Sie die 3D-Simulation im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs erleben – und so besser verstehen, was eine ästhetische Veränderung für Sie bedeuten könnte. Wir nehmen uns Zeit, Ihre Wünsche zu verstehen und medizinisch sinnvoll einzuordnen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Beratungstermin auf drmolnar.de.
Zitate aus der Folge
Vollständiges Transkript
Automatisch generiert aus der Audio-Aufnahme
Intro (0:00)
Ästhetik on Air. Informatives, Wissenswertes und Aufklärung aus der Welt der Ästhetik. Mit Dr. Viktor Molnar von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein.
Maximilian Demann (0:13)
Herr Dr.
Dr. Viktor Molnar (0:13)
Molnar, wir sprechen heute über die 3D-Simulation.
Maximilian Demann (0:16)
Sie haben es gesagt, dass es schon sehr realitätsnah ist. Trotzdem müssen Sie natürlich so ein bisschen auch mal nacharbeiten. Was wird da vielleicht in Zukunft noch kommen? Was würden Sie sagen? Was gäbe es vielleicht noch? Was Ihnen die Arbeit vielleicht auch noch mal erleichtern würde oder auch den Patienten vor allem?
Sprecher 3 (0:32)
Ja, das ist eine sehr, sehr gute Frage. Also schon diese VR-Brillenmöglichkeit, dass die Patienten in so einem virtuellen Raum sind. Vielleicht, dass man tatsächlich so was wie eine Weste anziehen kann und dass man das sich auch haptisch gefühlt geben kann. Also durch Gefühle, durch Druck oder schwer. Also dass man vielleicht simulieren kann, okay, wie schwer könnte wirklich dieses Implantat dann sein? Oder wenn eine Brustverkleinerung, wenn wir 500 Gramm entfernen pro Seite, was würde das für den Körper? Dass man sich dieses 4D- vielleicht etablieren kann, aber so einfach ist es glaube ich nicht. Also da wäre die Beratung auch vielleicht zu lang, muss man sagen, aber das wäre vielleicht noch ein Plus, was man da vorstellen kann.
Maximilian Demann (1:13)
Was würden Sie sagen, wie realitätsnah ist denn das Ergebnis, was Sie da schon aus dem Computer bekommen? 99% oder was würden Sie sagen?
Sprecher 3 (1:22)
Ja, so um die 99-95% muss man sagen. Natürlich muss man dann auch, ich habe dieses Tool jetzt seit November, also nicht so lange her, ist ja auch sehr neu sozusagen, muss man dann auch die Langzeitergebnisse dann anschauen. Also das Programm simuliert ein Ergebnis, wie es nach einem Jahr aussehen wird, das Endergebnis. Und natürlich, wenn man nach 6 Wochen ein Foto macht, das ist noch nicht das Endergebnis. Aber der ist schon sehr gut, muss man sagen. Dadurch, dass ich das ja selber anpassen kann nach meinen Erfahrungen, wie wirklich sein könnte, ist das wirklich sehr, sehr gut.
Maximilian Demann (1:57)
Ja, Dr. Moiner, dann danke für heute und wir hören uns wieder beim nächsten Mal.
Sprecher 3 (2:00)
Vielen Dank, dass ich da sein durfte.
Outro (2:01)
Das war Ästhetik on Air mit Dr. Viktor Moiner. Von der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie in Lahnstein. Weitere Infos unter dr-mollner.de.